Pädophilie

Pädophilie - Begriffdefination

1896 wurde der Name, bzw. der Begriff (Pädophilia Erotika , durch den Psychiater Richard von Krafft Ebing eingeführt. Bei Pädophilen sind im Wesentlichen folgende Merkmale und Verhaltensweisen zu finden. Das sexuelle Interesse gilt Kindern, die sich vor oder am Beginn der Pubertät befinden. Das sexuelle Interesse ist dabei primär, das heißt, ausschließlich bzw. überwiegend und ursprünglich auf Kinder ausgerichtet. Das sexuelle Interesse ist zeitlich überdauernd.

Um als Pädophiler eingestuft zu werden, setzt ein Mindestalter von 16 Jahren voraus, weiterhin muss der Betroffene, also der Pädophile 5 Jahre älter sein als das Kind (Opfer). Es gibt wiederum Unterschiede in der Pädophilie, das heißt man unterscheidet zwischen gleichgeschlechtlichen Pädophilen,gegengeschlechtlichen Pädophile und bisexueller Pädophiler. Von einigen Psychologen wird Pädophilie als die überwiegende sexuelle Ausrichtung auf das vorpubertierende Alter gesehen. Im Allgemeinen ist das primäre Interesse der Pädophilen auf Kinder zwischen 4 – 14 Jahren. Diese Einschätzung, des primären Interesse von Pädophilen kann sich aber in der Altersgrenze auch nach unter verschieben.

Autor: Bex Thomas
Quelle: Wikipedia

Strafrechtliche Einordnung und Häufigkeit

Das Ausleben der Orientierung durch sexuelle Kontakte mit Kindern steht in den meisten Ländern als sexueller Missbrauch von Kindern unter Strafe.
Genaue Zahlen über den Anteil an Sexualstraftätern unter den Pädophilen sind nicht bekannt. Ein nennenswerter Teil der Pädophilen vermeidet jedoch sexuelle Kontakte zu Kindern. Ursachen hierfür können zum einen die Befürchtung juristischer und sozialer Konsequenzen sein, zum anderen sind viele Pädophile sich der ethischen und moralischen Problematik ihrer sexuellen Wünsche bewusst und lehnen sexuelle Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen grundsätzlich ab. Einmal einschlägig straffällig gewordene Pädophile unterliegen allerdings einer hohen Rückfallgefahr. Internationale Studien haben ergeben, dass die Rückfallquote bei ihnen mit etwa 40 bis 50 Prozent etwa doppelt so hoch ist wie die durchschnittliche Quote für Sexualstraftäter von 22 Prozent.

Die Rückfallwahrscheinlichkeit ist bei Pädophilen, die auf Jungen orientiert sind, deutlich höher als bei solchen, die auf Mädchen orientiert sind. Studien zeigen auch, dass der Anteil pädophiler Täter mit 12 bis 20 % nicht den Hauptteil am sexuellen Kindesmissbrauch darstellt. Die restlichen Taten werden also von Personen begangen, deren Sexualität überwiegend auf Erwachsene ausgerichtet ist.
Auch Inzesttaten werden in diese Gruppe zugeordnet.

Quelle: Wikipedia

Sexuelle Handlungen an Kindern. Sexuelle Übergriffe von Erwachsenen anKindern, können eine unterschiedliche Schwere haben. Da ist die Spannweite vom Haare streicheln bis hin zur Manipulation der Genitalien, bzw. zur Ermunterung Des Kindes dasselbe an sich zu tun. Wenn es zu sexuellen Handlungen kommt, findet in der Regel eine Entwicklung von zunächst einfachen (Petting) hin zu intensiveren sexuellen Handlungen statt.

Die pädophilen Kontakte, können Wochen, Monate oder Jahre andauern, wenn sie nichtentdeckt werden. Zahlreiche Studien sprechen ebenfalls von einer Nicht – Aggressivität an Zuneigung der
Pädophilen zu Kindern. Dem entspricht auch die Betrachtung, dasssexuelle aktive pädophile Erwachsene den Kindern im stärkerem Maße emotional zugewandt zu sein scheinen, als andere Sexualstraftätern ihren Opfern.
Ein Pädophiler wird meist versuchen, die Zuneigung der Kinder zu erlangen. Deshalb ist Gewalt selten Teil der Belästigung. Manchmal werden die Kinder verängstigt. Ob Pädophile gewalttätig werden, hängt von ihren
allgemeinen Persönlichkeitsmerkmalen ab, wie z.B. Gewaltbereitschaft und Frustationstoleranz. Außerdem gibt es Fälle Von Kindesentführung mit Todesfolge, die hierzu auch gehören.

Autor: Bex Thomas
Quelle: Wikipedia

 

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